Die allgemeine Schule kann einen Antrag auf ambulante Unterstützung durch das Beratungs- und Förderzentrum stellen.

Dem BFZ-Antrag sind der individuelle Förderplan (Anlage 1), die Übersicht über vorbeugende Maßnahmen der allgemeinen Schule (Anage 2) und das Einverständnis der Eltern (Anlage 3) beizufügen.

Eltern können sich auch direkt an das Beratungs- und Förderzentrum wenden und um Unterstützung bitten.

Das BFZ unterstützt Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Beeinträchtigungen des Lernens, der Sprache sowie der emotionalen und sozialen Entwicklung

Sonderpädagogische Beratungsangebote können sein, z.B.:

  • Beratung bei der Fortschreibung des individuellen Förderplans, bei der Anwendung des Nachteilsausgleichs und bei der Beschaffung und Herstellung geeigneter Lehr- und Lernmittel sowie geeigneter Hilfsmittel
  • Beratung zur Bestimmung des Entwicklungsstandes und der Lernausgangslage
  • Systembezogene Beratung, wie z.B. Klassenberatung, Beratung von Lehrerteams oder Schulleitung
  • Beratung bei Schulanmeldung 

Fördermaßnahmen durch BFZ- Lehrkräfte finden in der Klassengemeinschaft oder auch als Kleingruppen- oder Einzelförderung statt. Das Einverständnis der Eltern ist Voraussetzung.

Das Beratungs- und Förderzentrum arbeitet eng mit anderen Kooperations- und Netzwerkpartnern zusammen, wie z.B. vorschulischen Einrichtungen, Frühförderung, ärztliche und therapeutische Dienste, dem Schulärztlichen Dienst, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie der Kinder- und Jugendhilfe.

DateiBFZ-Antrag.docx

PDF iconBFZ-Antrag.pdf

DateiAnlage 2 - Vorbeugende Maßnahmen der allgemeinen Schule.docx

PDF iconAnlage 2 - Vorbeugende Maßnahmen der allgemeinen Schule.pdf

PDF iconAnlage 3 - Einverständnis der Eltern.pdf

PDF iconAnlage 3 - Einverständnis der Eltern_leichte Sprache.pdf